Autogenes Training macht gelassen, aber nicht gleichgültig.
-J. H. Schultz-
Autogenes Training in Zwingenberg
Entspannung, Stressbewältigung und innere Ruhe fördern
„Stress ist die unspezifische Reaktion des Körpers auf jegliche Anforderung.“
– Hans Selye-
Dauerhafter Stress, innere Anspannung und emotionale Belastungen können Körper und Psyche erheblich beanspruchen. Autogenes Training ist ein bewährtes Entspannungsverfahren, das dabei unterstützen kann, innere Ruhe zu fördern, Stress abzubauen und die eigene Selbstregulation zu stärken.
In meiner Privatpraxis für Psychotherapie in Zwingenberg nutze ich Autogenes Training sowohl als eigenständiges Entspannungsverfahren als auch ergänzend innerhalb einer psychotherapeutischen Begleitung.
Was ist Autogenes Training?
Autogenes Training wurde vom Berliner Arzt Johannes Heinrich Schultz entwickelt und zählt zu den wissenschaftlich anerkannten Entspannungsverfahren.
Durch gezielte Aufmerksamkeitslenkung, innere Vorstellungskraft und wiederkehrende Formeln wird das vegetative Nervensystem positiv beeinflusst. Atmung, Herzschlag, Muskelspannung und innere Anspannung können sich regulieren und beruhigen.
Mit regelmäßiger Übung lernen viele Menschen, Entspannung bewusst herbeizuführen und auch im Alltag leichter Zugang zu innerer Ruhe zu finden.
Wann kann Autogenes Training hilfreich sein?
Autogenes Training kann unterstützend wirken bei:
- Stress und dauerhafter Anspannung
- Erschöpfung und Burnout
- Schlafstörungen
- Ängsten und innerer Unruhe
- depressiven Verstimmungen
- Konzentrationsproblemen
- Kopfschmerzen und Migräne
- muskulären Verspannungen
- psychosomatischen Beschwerden
- funktionellen Magen-Darm-Beschwerden
Entspannung als wichtiger Bestandteil psychischer Gesundheit
Viele psychische Belastungen zeigen sich nicht nur emotional, sondern auch körperlich. Ein dauerhaft aktiviertes Nervensystem kann dazu führen, dass Erholung, Schlaf und Regeneration zunehmend schwerfallen.
Autogenes Training unterstützt dabei, den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung bewusster wahrzunehmen und die Fähigkeit zur Selbstberuhigung zu stärken.
Gerade im Rahmen einer traumasensiblen Psychotherapie kann dies eine wertvolle Ressource sein.
Mein Ansatz
Ich vermittle Autogenes Training achtsam, individuell und angepasst an Ihre persönliche Situation.
Dabei stehen nicht Leistung oder „richtiges Entspannen“ im Vordergrund, sondern die Entwicklung eines besseren Zugangs zu den eigenen Bedürfnissen, Körpersignalen und Ressourcen.
Je nach Anliegen kann das Verfahren mit weiteren Methoden kombiniert werden, beispielsweise:
- Gesprächspsychotherapie
- Systemische Traumatherapie
- Therapeutisches Boxen
- Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen
Rahmen und Durchführung
Autogenes Training kann stattfinden:
- als Teil einer psychotherapeutischen Begleitung
- als eigenständiges Einzelangebot
- bei entsprechender Nachfrage auch im Gruppensetting
In der Regel umfasst das Training:
- Einzelsetting: 8 Einheiten à 60 Minuten
- Gruppensetting: 8 Einheiten à 90 Minuten
Teilnahmevoraussetzungen
Zu Beginn können gelegentlich ungewohnte Körperempfindungen oder innere Unruhe auftreten. Deshalb sind ein Vorgespräch und die gemeinsame Einschätzung Ihrer aktuellen Stabilität wichtiger Bestandteil des Angebots.
Nicht geeignet ist das Verfahren bei akuten psychotischen Zuständen oder schweren akuten körperlichen Erkrankungen.
Ziele des Autogenen Trainings
Autogenes Training kann dazu beitragen:
- innere Ruhe zu fördern
- Stress besser zu bewältigen
- die Körperwahrnehmung zu verbessern
- die Selbstregulation zu stärken
- Entspannung bewusster wahrzunehmen
- Schlaf und Erholung zu unterstützen
- das Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung zu fördern
Autogenes Training in Zwingenberg
Autogenes Training bietet die Möglichkeit, einen achtsamen und nachhaltigen Umgang mit Stress, Belastungen und den Anforderungen des Alltags zu entwickeln.
Es kann helfen, wieder mehr Ruhe, Stabilität und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zur Selbstregulation zu finden.
Ich freue mich auf Sie
Ihre Viviana Meixner
Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.
- Winston Churchill-